Erdbeer Cheesecake

Hallo Ihr Lieben,

ein wahre Köstlichkeit vorgestellt von der lieben Katharina von Miss Blueberrymuffin`s kitchen.

 

Er ist cremig, er ist fruchtig, er ist süß und er wurde ganz schnell aufgefuttert: Mein erster Cheesecake im Wasserbad.

Das Rezept stammt aus dem Buch Süße Sünden, welches voll mit süßen Rezepten der hummingbird bakery ist. Ich mag das Buch sehr, auch wenn man bei den meisten Rezepten die Zuckermenge doch ein wenig reduzieren sollte.Nun aber Bühne frei für den kleinen Star meines rosa Sweet Table.

Zutaten

(Springform mit 20 cm Durchmesser)
220 g Haferkekse
100 g Butter (zerlassen)
Käsecreme
200 g Erdbeeren (entkelcht und gewürfelt)
150 g Zucker
600 g Doppelrahm-Frischkäse
2 Eier
Sahnecreme
100 g Mascarpone
20 g Puderzucker
100 ml Sahne
Deko
100 – 200 g Erdbeeren
100 g Blaubeeren

Den Springformboden mit Backpapier auskleiden. Der Boden für den Cheesecake wird aus den Keksen gemacht. Das geht ganz schnell und schmeckt super. Dafür die Kekse einfach in einen Gefrierbeutel füllen und mit einem Nudelholz zerkleinern. Ein paar größere Krümel sind okay, aber zu viele sollten es nicht mehr sein. Die Kekskrümel werden dann in einer Schüssel mit der zerlassenen Butter vermengt und dann in die Springform gedrückt. Achtet darauf, dass ihr eine schöne glatte Oberfläche bekommt. Bis zur weiteren Verwendung stellt ihr die Springform in den Kühlschrank.
Für die Käsecreme gebt ihr dann die Erdbeerwürfel zusammen mit 80 g Zucker in einen Topf. Sobald der Zucker zu karamellisieren beginnt, gebt ihr 30 ml Wasser hinzu und kocht alles bei schwacher Hitze ein. Die Erdbeeren sollten weich sein und die Flüssigkeit um die Hälfte reduziert. Dann vom Herd nehmen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
Den Backofen auf 160° vorheizen und mit der Käsecreme beginnen. Dazu den Frischkäse mit dem verbleibenden Zucker zu einer glatten Masse rühren und die Eier einzeln dazu geben und  unter rühren. Das abgekühlte Erbeerkompott wird vorsichtig mit einem Löffel unter die Masse gehoben.
Nun nehmt ihr die Springform aus dem Kühlschrank und umwickelt sie am Boden und an den Seiten gut mit Alufolie (ihr müsst eine Art “Nest” bauen). Ich habe mehrere Schichten gebastelt, um einen Wassereinbruch zu verhindern. Ihr könnt da ruhig übertreiben. Sicher ist sicher! Die Form stellt ihr dann auf ein tiefes Blech oder in eine sehr große Auflaufform und füllt diese mit Wasser.
Dann füllt ihr die Käsecreme in die Springform und backt den Cheesecake für ca. 30 Minuten. Die Oberfläche sollte sich an den Rändern leicht färben. Sie fühlt sich fast fest an. In der Mitte sollte der Cheesecake noch etwas wackelig sein. Ich musste mich ganz schön überwinden, als ich den Kuchen dann nach 35 Minuten aus dem Ofen nahm. Der ist ja noch gar nicht fertig, dachte ich mir. Ich habe mich dann aber ans Rezept gehalten und das sagt auch, dass der Kuchen dann noch 1-2 Stunden (besser über Nacht) im Kühlschrank fest werden soll. Bevor er in den Kühlschrank kommt, muss er aber noch auf Zimmertemperatur abkühlen. Er soll sich ja nicht erschrecken, wenn plötzlich nicht mehr Sauna, sondern Kältekammer angesagt ist.
Ich habe den Cheesecake dann tatsächlich auch über Nacht in den Kühlschrank gestellt und am nächsten Morgen dann die Sahnecreme zubereitet. Dafür die Sahne steif schlagen (ich nehme immer Konditorsahne). Dann Mascarpone mit dem Puderzucker glatt rühren und die Sahne danach unter heben. Die Creme wird gleichmäßig auf dem Cheesecake in der Springform verteilt. Dann kommt der Cheesecake nochmal für einige Stunden in den Kühlschrank. Kurz bevor meine Gäste kamen, habe ich ihn aus der Springform gelöst und mit den aufgeschnittenen Erdbeeren, einigen Blaubeeren und der hübschen Mini- Wimpelgirlande dekoriert.

Viel Spaß beim Ausprobieren! 

P.S. Die Deko findet Ihr im party-princess Shop



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte ausrechnen vor dem Absenden: *